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Brutal gefickt geschichten

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mir klar gesagt was passieren würde, er würde mich brutal in den Arsch ficken. denken, wie der Kerl mich ohne Rücksicht gefesselt und gefickt hatte.

Immer wieder striff der Russe meine Beine oder meine prallen Titten. Und dann legte sie sich auf die Pritsche und schlief zum Ersten Mal seit ihrer Gefangenschaft, tief und fest ein. Frank war fast hager, aber Sabine fand seine Figur toll.

Anschliessend oeffnete sie den Sicherheitsgurt und schob ihr Becken langsam nach vorne zum Sitzende. Wortlos packten sie mich rechts und links am Arm. Das Ende des T-Shirts wurde straffgezogen und sie hörte ein leises Ratschen.

Sabine sah einige Männer, die sich für die Störung entschuldigten. Er sagte zu den anderen spreizt ihre Beine ich werde sie mal erziehen damit sie solche Antworten nie wieder gibt. Jo öffnete nicht sofort den Mund, dafür zog ihr der Kerkermeister einen Peitschenhieb über den Hintern, dass sie laut brüllte.

Juni , der Tag ab dem nichts mehr so sein würde wie bisher. Ich hatte es nicht eilig zu den anderen zurueckzukehren.

Wir werden dich ficken bis uns der Schwanz abbricht! Mit Zöpfen konnte ich nichts anfangen. Ich denke erst, dass er einfach nur betrunken ist und deshalb soviel Mist redet, da schiebt er seine Hand unter meinen Hintern und ich spuere, wie seine Finger gegen meine Pussy druecken. Spuerst du das nicht? Lächelnd nahm ich den Schlüssel und ging raus. Du wirst nur sprechen wenn man Dich auffordert, unerlaubtes sprechen bringt Strafe! Sie fühlte etwas kühles glitschiges an ihrem Po.

Ganz anders als bei einer Frau. Es musste der Schlachtraum einer Fleischerei sein. Mehrere Untergruppen wurden geöffnet. Von mehren so richtig bei einem Gangbang abwechselnd in alle ihrer drei Löcher gefickt, bis sie nicht mehr stehen kann. Ich hatte wohl nicht lang geschlafen als das Licht wieder anging und die Tür sich öffnete. Später stand ich auf. Mir war alles irgendwie egal.

Ich duschte und machte mich frisch. Dann kam sie zurück und stellte sich vor Jo, Jo spürte einen Luftzug und dann klatschte die Peitsche erbarmungslos zwischen ihre Beine auf ihr ungeschütztes Geschlechtsteil. Im Buero traeumte ich davon ihre weiche Spalte zu verwoehnen und im Stau auf dem Heimweg machte mich der Gedanke verrueckt, sie wuerde mich im Wagen, wo uns jeder sehen konnte, genussvoll blasen. Kaum hatte er die Tür hinter sich verschlossen, da stürzte sich Jo auf den Korb und staunte was es das gutes zu Essen gab, in dem Korb waren Bratenfleisch und Brot dazu allerlei Früchte und eine Flasche Wein, die sie ganz austrank, nachdem sie das Essen gierig hinuntergeschlungen hatte.